Buch-Fremdsprachen

Wie hälst Du´s mit Fremdsprachen?

Nein, ich meine nicht Deutsch!

Auch wenn gelegentlich das Gefühl aufkommt, unsere Muttersprache mutiert schleichend zur Fremdsprache.

“Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.” (Goethe)

Wie wichtig Fremdsprachenkenntnisse im beruflichen Leben sind, dürfte den meisten klar sein. Stichwort: Globalisierung.

Wer auf der Karriereleiter nach oben klettern möchte, kommt in vielen Branchen ohne Fremdsprachen nicht weiter.

Bestimmte Jobangebote setzen diese sogar zwingend voraus.

Ich will das jetzt nicht weiter vertiefen, wende mich daher einem anderen Bereich zu.

Viele von uns verbinden Fremdsprachen mit Urlaub und Reisen ins Ausland.

Die wenigstens jedoch mit dem Anspruch, sich in der Sprache des Gastlandes auch ausdrücken zu können.

Warum auch, dafür gibt´s ja Apps in Hülle und Fülle.

Ich persönlich halte es mit dem Schriftsteller Martin Kessel, der gesagt hat:
“Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation.”

Für mich sind drei Punkte entscheidend:

  Sich in der Gastsprache ausdrücken zu können, zeugt von Respekt und Achtung gegenüber den Einheimischen. Verlangen wir das nicht auch im eigenen Land? Ich schon!

  Wer Land und vor allem die Menschen wirklich kennenlernen will, wird es nur mit Kenntnissen der Fremdsprache schaffen.

Wer sich am Ballermann (Spanien) die Rübe vollkippen will, schafft das auch mit Deutsch.

  Wer schon einmal in einer Notsituation gewesen ist (Unfall, Krankheit …) wird gut nachvollziehen können, wie wertvoll in solchen Fällen Sprachkenntnisse sind.

Und mal ganz ehrlich:
Wenn sich die Leute selbst sehen würden,
wie sie mit einer Sprach-App z.B. ein Tagliata di Manzo in einer Tratorria oder Μελιτζάνες ιμάμ in einer Taverna bestellen,

würden sie selbst das große peinliche Lachen bekommen.


Was hälst Du davon, Dich selbst mal davon zu überzeugen, wie gut Deine Fremdsprachenkenntnisse sind?
ermittelst Du in nur 3 min. Dein persönliches Sprachniveau und wie Du Dein Verständnis- und Kommunikationsniveau noch verbessern kannst.
“Wenn du mit einem Menschen in einer Sprache sprichst, die er versteht, bleibt dies in seinem Verstand. Wenn du mit ihm in seiner Sprache sprichst, geht ihm dies zu Herzen.“ (Nelson Mandela)

Wenn Du bis hier gelesen hast, scheint Dich das Thema ja zu interessieren.
Und vielleicht möchtest Du ja auch eine Fremdsprache erlernen oder bestehende Kenntnisse auffrischen/erweitern.

Aber Du sagst Dir:

   “Ich habe keine Zeit dafür.”
   “Mir fehlt die Moivation.”
   “Keinen Bock, Kohle für eine Sprachschule/Kurs zu investieren.”
   “Bin zu alt.”
   “Wahr noch nie gut im Vokabelpauken.”

Ich sage Dir: “Das ist alles Quatsch!” Denn es geht auch anders.

In diesem kostenfreien Buch erfährst Du auf 168 Seiten,
wie Du in kürzester Zeit eine neue Sprache lernst und nie wieder vergisst.

Mit den beschriebenen Superlearning-Techniken wird das Lernen entspannt, stressfrei und hocheffektiv.

Zudem eignest Du Dir die Fremdsprache auf spielerische und motivierende Art und Weise an.

Nach nur drei Stunden führst Du mit diesen Tricks bereits erste Unterhaltungen und nach 50 Stunden Lernzeit besitzt Du fließende Sprachkenntnisse.

Ich jedenfalls wünsche Dir viel Spaß und Erfolg!

Schreibe mir mal…natürlich in Deiner Fremdsprache!

“Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt”. (W.v. Humboldt)


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Glotze und ein glückliches Leben

Glotze und Glücklich sein

Vor kurzem ließ ich mich von einem Krimi „berieseln“. Von der Handlung habe ich nicht wirklich viel mitbekommen.

Eine Szene ist mir jedoch in Erinnerung geblieben:
Eine kleine Familie sitzt um den Esstisch, hält sich an den Händen und der Mann sagt:

„Ab heute leben wir jeden Tag so, dass es ein glücklicher Tag wird.“

Glück

Für jeden Menschen verbinden sich damit ganz unterschiedliche Vorstellungen:

eine liebevolle Ehe/Partnerschaft, Wertschätzung/Karriere im Job,

ein prall gefülltes Konto und ein „Angeberauto“, Gesundheit, Freunde…
und, und, und.

Der berühmte John Lennon hat einmal gesagt:

“Als ich fünf Jahre alt war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich, aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte.
Ich schrieb auf: Glücklich.
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden.
Ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten“. 

So unterschiedlich die Vorstellungen auch sind,
der Wunsch nach einem glücklichen Leben steckt in uns allen.

Und immer wieder treiben Fragen an:

„Was sind die Geheimnisse der Glücklichen?“
“ Wie komme ich raus aus der „Unglücksfalle“ hin zu einem glücklichen Leben?“

   Glücklich sein ist kein Privileg der Reichen sondern frei verfügbar.

   Glück ist kein Zufall sondern planbar. Wir haben es selbst in der Hand!

   Ein glückliches Leben ist Freiwillig. Es ist eine Entscheidung. Unsere Entscheidung!

 “Jeder unglückliche Tag ist ein verlorener Tag. Dein Leben hat ein Haltbarkeitsdatum.”
(Maxim Mankevich)

In seinem Spiegel-Bestseller „Glückskinder“ zeigt Hermann Scherer den Weg zum dauerhaften Glücklichsein auf.

Glücklich sein erfolgt nicht durch Zufallstreffer sondern durch  eine Art zu leben, Chancen zu erkennen und zu nutzen.
Hermann verschenkt quasi seinen Bestseller.


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Du willst nicht erfolgreich sein!

Du willst nicht erfolgreich sein!

„Der spinnt“, wirst Du sagen. Nein, ich wollte nur Deine Aufmerksamkeit.

Jeder Mensch strebt nach Erfolg.

Es ist ein sehr gutes und befriedigendes Gefühl, das zu erreichen, was man möchte.

Aber wir alle wissen auch: Erfolg ist keine Glücksache!

Erfolgreich zu sein, ob im privaten oder beruflichen Leben,
verlangt unser aktives Tun!

Wenn Du verstehst, wie Du „tickst“,
wird es Dir viel leichter fallen, den Schalter auf Erfolg umzustellen und Dich mental darauf einzustellen.

Doch dazu später mehr.

Viel Spass!

Ein wenig „Fachchinesisch“ ist hilfreich

Das Wort mental geht sprachgeschichtlich auf das lateinische mentalis (mens) zurück und bedeutet geistig oder in der Vorstellung vorhanden.

Von Albert Einstein stammen die Worte:
„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen! Sie müssen in Ihrem Geist mit Entschlossenheit verankern, was Sie in Ihrem Leben erreichen wollen.“

Und bereits Marcus Aurelius hat der Menschheit mitgegeben:
“Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.”

Der Mensch erreicht das, was er denkt.

Alles was wir erleben („mentale Zustände“) haben Ursachen und Wirkungen.
Sie lösen Verhalten aus und verursachen oder erzeugen andere mentale Zustände.

Geregelt wird alles über unser Bewusstsein (lat. conscientia: Mitwissen, bei Sinnen sein, denken).

Der Mensch hat die Fähigkeit zum Denken.
Wer also denkt, sich erinnert, plant oder etwas erwartet, hat ein gedankliches Bewusstsein.

Der größere Teil des Alltags wird vom Unterbewusstsein als dem anderen Teil des menschlichen Gehirns bestimmt;
es regelt jene Vorgänge und Ereignisse, die unbewusst ablaufen.

Diese beiden Bewusstseinsstufen kann man mit einem Eisberg vergleichen.

Das Bewusstsein akzeptiert nur rationale, berechenbare und beweisbare Dinge.
Wer hat als Kind schon elterliche Anweisungen („Erziehungsmaßnahmen“) angezweifelt?
Für die meisten von uns gab es keinen Grund dazu.
Wir konnten die Richtigkeit nicht prüfen,
weil unser Bewusstsein noch nicht so ausgeprägt war.

Unser Bewusstsein lässt es auch nicht zu, mehrere Dinge auf einmal zu machen.
🙂 Es tut mir leid, liebe Frauen, auch Euch ist diese Gabe nicht gegeben!

Unser Unterbewusstsein arbeitet im Verborgenen.
Es ist die Summe aller Vorstellungen, Erinnerungen, Eindrücke, Motive, Einstellungen und Handlungsbereitschaften,
die in uns, aber zur Zeit nicht aktiv sind.
Unterbewusst spielen all die inaktiven Elemente unserer Psyche in unser tägliches Tun und Denken.

Alles, was wir perfekt können, machen wir wie im Schlaf, haben diese Dinge intus, verrichten wir unbewusst.

Beispiel Autofahren:
Als wir das Autofahren lernten, mussten wir uns daran gewöhnen,
viele Dinge gleichzeitig zu tun (schalten, bremsen, Gas geben, Verkehr beobachten usw.).
Am Anfang fiel uns das schwer.
Wir mussten jeden Handgriff bewusst tun. Mit der Zeit automatisierten sich all diese Dinge und denken gar nicht mehr darüber nach.
Uns ist das Autofahren in Fleisch und Blut übergegangen oder besser gesagt:
Unser Unterbewusstsein steuert nun viele der Handgriffe automatisch,
während wir uns auf andere Dinge konzentrieren können,
z.B. das Gespräch mit dem Beifahrer oder Telefonat mit einem Kunden.

Auf unser Unterbewusstsein haben wir willentlich so gut wie keinen Zugriff.

Viele unserer lebensnotwendigen Funktionen laufen gänzlich unbewusst ab.
So denken wir z.B. weder über unseren Blutkreislauf noch über unsere Verdauung nach – das funktioniert wie von allein.

Unser Unterbewusstsein hat auch die wichtige Funktion,
die Dinge wahrzunehmen, die wir bewusst nicht alle aufnehmen können.

Überlegen wir einmal, wie viele Eindrücke
in jedem Moment auf uns einströmen – visuelle und akustische Reize,
wie Farben, Formen, Bilder, Töne, Geräusche und Stimmen,
aber auch sensitive Reize, wie z.B. Berührungen, ein kalter oder warmer Luftzug, Schmerzen usw.

Denken wir auch an Gerüche, Stimmungen
und vielfältigste andere unserer Wahrnehmungen und Eindrücke.

Wie viel aber davon nehmen wir normalerweise tatsächlich wahr?
Einen winzigen Bruchteil.
Und das ist auch gut so, sonst würden wir völlig überfordert wohl alle durchdrehen.

Das Unterbewusstsein ist aber auch die
Quelle der Kreativität, der Gefühle und Emotionen, der inneren Stimme.
Alles Wissen und die Lösung für alle Probleme befinden sich im Unterbewusstsein, in unendlicher Fülle.

Unser Unterbewusstsein weiß aber manchmal auch viel mehr als wir.
Weil unser Unterbewusstsein sehr viel mehr aufnimmt, als wir bewusst registrieren, kann es uns in entscheidenden Momenten z.B. den Weg weisen.
Das nennen wir dann Intuition.
Dann macht sich unser Unterbewusstsein durch eine Stimme im Kopf oder durch ein komisches Gefühl im Bauch bemerkbar.

Wer kennt solche Situationen nicht:
Wir treffen Entscheidungen, ohne es rational erklären zu können.
Oder wir spüren instinktiv eine drohende Gefahr.
Manchmal kommen auch ganz plötzlich in uns Gefühle auf und wir müssen
ohne ersichtlichen Grund weinen oder lachen.
Oder wir fühlen uns scheinbar grundlos zu einer fremden Person sehr hingezogen,
die wir kaum kennen.
In all diesen Situationen übernimmt unser Unterbewusstsein für kurze Momente die Führung.

Unser Unterbewusstsein hat z.B. Einfluss auf:

  • unsere Verhaltensweisen und Reaktionen
  • unsere Einstellungen und Überzeugungen
  • unsere Wahrnehmung
  • die Bedeutung, die wir den Dingen geben, die geschehen
  • unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden,
  • unsere Leistungsfähigkeit und unsere persönlichen Erfolge.

Die Erkenntnis darüber,
wie groß der Einfluss unseres Unterbewussten auf unsere Handlungen und Aktivitäten ist,
ist nur so lange beängstigend, wie wir unser Unterbewusstsein
als etwas Fremdes und Bedrohliches empfinden.

Wenn wir erkennen,
dass wir unser Unterbewusstsein Handlungen und Einstellungen zu unserem Vorteil nutzen,
Denk- und Verhaltensmuster ändern können,
gewinnen wir einen starken Verbündeten für das, was wir erreichen wollen.

Die wirkliche Stärke erfolgreicher Menschen liegt in ihrem Unterbewusstsein!

Ich hoffe, Du hast jetzt ein besseres Verständnis dafür, warum und wie Du „tickst“.

Zeit also, sich mit einem Schlüssel für Erfolg zu beschäftigen,
dem Mental-Training.

Für ganz „Eilige“: Hier gibt es eine praktische Mental-Übung.

Bei Thema Erfolg und Glück wäre es fatal, das Buch „Inspire your life“ nicht zu erwähnen.
Jörg Löhr, Europas Erfolgs- und Persönlichkeitstrainer Nr. 1,
macht in seinem Buch das unendliche Thema Erfolg greifbar, umsetzbar.

Er zeigt Dir den klasklaren Weg…
…wie Du Dich innerlich auf Glück, Erfolg und Erfüllung programmierst
und wie Du Deine besten Gedanken in die Realität bringst.

Jetzt kannst Du es kostenfrei (nur geringe Versandkosten) erhalten.
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Praktische Mental-Übung

Praktische Mental-Übung – Jetzt wird es „ernst!“

Vorab:
Die Übung ist leicht zu erlernen, aber hoch wirkungsvoll!
Ich selbst nutze sie seit vielen Jahren, zu ganz unterschiedlichen Zeiten.

Als ehemaliger Verkäufer habe ich mich vor Gesprächen
mit „schwierigen Kunden“ mit einer kurzen Trainingseinheit „warm“ gemacht,
in abgewandelter und gekürzter Version, im Auto, auf einer Parkbank…

Dieses Training kannst Du Dir als kostenlose mp3-Datei hier downloaden.


Ungestörter Raum

Zu Beginn Deines ersten Trainings suche Dir unbedingt einen ruhigen Raum,
wo Du frei von Störungen und äußeren Einflüssen bist.
So kannst Du Dich voll auf die Entspannung konzentrieren.

Ein Freund von mir, der vor einiger Zeit mit den Übungen begann, erzählte mir:
„Ich stieg gerade die Treppe hinunter (später mehr zu diesem Übungsteil), als meine Frau ins Zimmer trat und sagte, ich soll aufpassen, dass keiner die Kellertür zumacht, sonst komme ich zu spät zum Kegelabend. Ich konnte nur lachen, die Übung hatte sich erledigt.“

Später, wenn Du das Mental-Training „aus dem „ff“ beherrschst,
werden Dich äußere Ablenkungen nicht mehr stören, versprochen.

Haltung

Führe Die die Übung immer im Sitzen durch!

Viele von uns sind es gewöhnt, sich zum Entspannen hinzulegen.
In dieser Lage ist es allerdings sehr schwer,
sich die gewünschten Bilder und Visionen vorzustellen.

Ich habe mal an einem Mental-Training im Liegen teilgenommen:
Zwei der Gruppenmitglieder sind eingeschlafen, ich selbst stand kurz davor.

Nehme einen bequemen Stuhl mit einer möglichst senkrechten Rückenlehne.
Stelle Deine Füße parallel auf den Boden,
Kopf leicht nach vorn gesenkt, Hände auf die Knie.

Wenn Du leicht in Dich zusammengesackt
in der sog. Droschkenkutscherhaltung sitzt, habst Du die optimale Sitzposition.


Augenstellung

Blicke leicht nach oben in Richtung Deiner Augenbrauen.
Dadurch wird das geistige Auge geschärft und das Denken in Bildern erleichtert.

Du kannst die Augen aber auch auf die Nasenwurzel richten.


Treppenstufen – von 10 bis 1 rückwärts zählen

Das Ziel dieser Übung ist, Dein Bewusstsein abzulenken, damit es sich nicht in den Entspannungsvorgang einmischt und mit irgendwelchen WENN und ABER „dazwischenfunkt.“

Stelle Dir vor, Du stehst auf der obersten Stufe einer Treppe.

Sehe vor Deinem geistigen Auge, wie Du die Stufen ganz langsam und entspannt hinunter gehst.

Atme tief ein und zähle beim Ausatmen ganz langsam von 10 bis 1.
Mit jeder Zahl schreitest Du eine Stufe tiefer.

Diese Übung vermittelt Dir das Gefühl, dass Du Dich auch räumlich
von oben nach unten auf eine tiefere Stufe begibst – vom Bewussten zum Unterbewussten.

Wenn Du auf der untersten Stufe, bei 1, angelangt bist,
befindest Du Dich in der Alpha-Phase.


Augenlider entspannen

Lasse die Augen geschlossen.

Drücke die Augenlider einmal fest zusammen und entspanne die Augen dann wieder.

Lasse das Gefühl der Entspannung durch Deinen ganzen Körper strömen.

Diese Übung bewirkt eine Generalentspannung für Körper und Geist und hilft,
evtl. vorhandene Verspannungen zu lösen.

Geistiger Erholungsort

Versetze Dich in Gedanken an Deinen „Urlaubsort“.
Dabei ist es völlig egal, wie dieser Ort aussieht, es ist Dein Ort, hier kannst Du Dich erholen und entspannen.

Genieße die Erholung und bleibe solange an diesem Ort, wie es Dir gefällt.

Manchmal wechselt der Erholungsort, manchmal kehrst Du immer wieder dahin zurück.
Dein Unterbewusstsein weiß am besten, wo Du Dich erholen kannst.


Visualisieren – „geistiger Bildschirm“

Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“

Das trifft auch auf unser Unterbewusstsein zu.

Wir denken in Bildern und entwickeln daraus unsere Vorstellungen.

Wie oft kommt es vor, dass wir mit einem unbekannten Menschen telefonieren.
Allein anhand der Stimme machen wir uns ein Bild von ihm.
Beim persönlichen Treffen sind wir oft überrascht,
weil der Mensch nicht so aussieht, wie wir uns das vorgestellt haben.

Mit Worten können wir nur das Bewusstsein ansprechen.

Das Unterbewusstsein lässt sich jedoch nur
durch Bilder und Gefühle verändern und auf Erfolg programmieren.

Der „geistige Bildschirm“ dient lediglich dazu,
Deine Gedanken auf einen bestimmten Punkt zu fixieren und Bilder entstehen zu lassen.

Stelle Dir z.B. vor, Du sitzt im Kino und siehst Dir Deinen eigenen Film an, mit Dir als Hauptdarsteller.

Stelle Dir vor, was Du erreichen willst und visualisiere Deine Ziele.
Projiziere diese auf Deinen geistigen Bildschirm, plastisch und in allen Einzelheiten.

Stelle Dir Deine Ziele so vor, als hättest Du sie bereits erreicht.

Sehe Dich selbst, wie Du Deine Ziele bereits erreicht hast und wie gut Du Dich dabei fühlst.

Wenn Du Dich z.B. mental auf ein wichtiges Verkaufsgespräch vorbereitest, dann sehe Dich doch einfach auf Deinem  geistigen Bildschirm, wie Du ganz entspannt Deinem Gesprächspartner gegenüber sitzt.
Male Dir in möglichst bunten Farben aus, wie Du charmant, mit fundiertem Wissen und verkaufsstarken Argumenten das Gespräch führst.

Danach projiziere den Gesprächsabschluss auf Deinem geistigen Bildschirm:
Händeschüttelnd nimmst Du den Kaufvertrag entgegen.

Welches Ziel Du auch erreichen möchtest:
Mit mentalem Training ist alles möglich. Du wirst all diese Ziele früher oder später erreichen.

Im Unterbewusstsein gibt es keine Grenzen, außer jene, die wir uns selbst setzen.


Aus der aktiven Entspannung herauskommen

Beende Dein Mental-Training nicht abrupt und springe sofort auf.
Der Organismus muss sich erst wieder auf die Anspannung einstellen.

Um aus der tieferen Bewusstseinsstufe wieder herauszukommen,
zähle in Gedanken ganz langsam von 1 bis 5.

Bewege Deine Arme und Beine, recke und strecke Dich.
Öffne dann die Augen.

Lasse Dir noch etwas Zeit und nehme noch ein paar tiefe Atemzüge.

Du bist jetzt hellwach und voller Energie, Du fühlest Dich sehr wohl!


Praktische Tipps

Es gilt: „Übung macht den Meister.“ Versuche es einfach!

Wie lange Du mental trainierst, bestimmst Du selbst:
Am besten solange, wie Du Dich wohl fühlst und es Dir Spaß macht.
Setze Dich nicht unter Druck und versuche, etwas zu erzwingen!

Im Schnitt dauert die Entspannungsübung ca. 10 Minuten. Aber auch kürzere Zeiten sind normal.

Ich selbst variiere oft, abhängig von meiner konkreten zeitlichen und örtlichen Situation.
Teste es einfach!

Trainiere, so oft es Dir gefällt! Auch hier gilt: „Weniger ist mehr.“

Eine Übung von mehr als 20 Minuten bewirkt nicht mehr als eine kurze Entspannung.
Kürzere Übungen von 5-10 Minuten sind wesentlich effektiver.

Nach dem Motto „mäßig aber regelmäßig“ erzielst Du die größte Wirkung,
wenn Du Dich einmal täglich aktiv entspannst.

Entspannungsmusik kann anfangs eine hilfreiche Unterstützung sein.

Nach einigen Übungen wirst Du am besten wissen,
welche Art der Entspannung für Dich die beste ist,
welche Ziele Du erreichen möchtest und was Du mental aufarbeiten willst.

Hier kannst Du Dir die Mental-Übung kostenfrei als mp3-Datei downloaden.

Wie bereits erwähnt, gehört die Visualisierung zu den stärksten Techniken,
um Ziele zu erreichen, Wünsche zu verwirklichen und erfolgreich zu sein.

In einem Mind-Movie wird die Visualisierung zudem noch durch starke Affirmationen flankiert.
Und die Musik sorgt für die emotionale Stimulation.

Erfolgstrainer Daniel Weinstock zeigt Dir in seinem kurzen Video,
wie er mit Hilfe von diesem audiovisuellen Neurotraining seine Ziele, Träume und Wünsche verwirklicht hat.

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Schlüssel für Deinen Erfolg

Mental-Training – Der Schlüssel zum Erfolg

Gleich zu Anfang dieser eine Satz, was Mental-Training nicht ist:

KeineHurra und Halleluja Methode“,
mit der alleine und nur durch positives Denken alles erreichbar und veränderbar ist.

Der Mensch kann nicht nicht denken!

Der in Mannheim geborene Willi Hofmann,
Leiter einer Golfakademie in Florida und langjähriger Vertrauter des Golfprofis Bernhard Langer,
äußerte in einem Interview folgenden Satz,
der das Handicap der meisten Golfer „ mit einem Schlag“ verbessern könnte:
„Der Erfolg beim Golf liegt zu 80 Prozent im mentalen Bereich.“

Auch in Deutschland gehört im Profisport ein Mental-Coach nicht mehr nur „zum guten Ton“.

Nicht anders verhält es sich im Job.

Erfolgreiche Verkäufer bereiten sich mental
auf ihre Kundengespräche vor.

Gerade Verkäufer sind sehr häufig einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt.
Die emotionale Bandbreite reicht von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.

Mit jedem gescheiterten Verkaufsgespräch
oder misslungenen Kampagnen erhöht sich der Druck und negativer Stress.
Die Einstellung zu sich selbst und zum eigenen Business wird immer negativer.

Erschwerend kommt noch hinzu,
dass unser Geist ständig Selbstgespräche führt.
Wusstest Du, dass wir mit einer Geschwindigkeit von 800 Wörtern pro Minute mit uns selbst sprechen?

Überwiegen beim internen Dialog die negativen Gedanken, werden sie zum Nährboden für Selbstzweifel und Minderwertigkeitskomplexen:

  • „Bin ich überhaupt für den Job geeignet?“
  • „Habe ich die notwendigen Kenntnisse für den Job?“
  • „Wird mein Produkt/meine Dienstleistung überhaupt gebraucht?“
  • „Was können die anderen, was ich nicht kann?“

Die Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzten.

Stelle Dir vor, Du liegst wach im Bett und kannst nicht einschlafen.
Je mehr Du daran denkst, dass Du jetzt einschlafen willst, desto wacher wirst Du.

Wie lässt sich all dieser „Gedankenmüll“ stoppen?

Wie wir wissen, führt der kürzeste Weg zu einer
positiven Lebenseinstellung und Erfolg nur über die Stufe des Unterbewusstseins.
Unsere Einstellungen sind so tief darin verwurzelt,
dass wir erst an sie herankommen müssen, um sie zu verändern.

Wir benötigen einen speziellen Schlüssel,
mit dem wir das Tor zur Ebene des Unterbewusstseins aufsperren können.

Dieser Schlüssel heißt aktive Entspannung.

Mental-Training ist
eine Methode der Tiefenentspannung, die uns auf eine tiefere Bewusstseinsebene führt, hin zu dem Bereich der inneren Einstellung.

Im Zustand aktiver Entspannung
können wir unsere Einstellungen aufarbeiten und unsere mentalen Fähigkeiten gezielt einsetzen, um Leistung und Erfolg zu steigern – mit weniger Aufwand.

Mental-Training ist
eine Methode der positiven Lebensgestaltung – die bewusste Beeinflussung
unseres eigenen Denkens, Wollens und Tuns.

Du kannst somit lernen
Deinem Leben eine neue Richtung zu geben und
Deine Ziele, Wünsche in allen Lebensbereichen durch mentales Training zu erreichen oder Probleme und Ängste aufzulösen.

Wie funktioniert Mental-Training?

Es wird der Umstand genutzt,
dass das Unterbewusstsein nicht zwischen Realität und Phantasie unterscheidet.

Es akzeptiert alles, was ihm an Gedanken und Vorstellungen angeboten wird,
ganz gleich, ob die Gedanken positiv oder negativ sind.

Das Unterbewusstsein strebt danach,
alles, was wir uns vor unserem geistigen Auge vorstellen, Realität werden zu lassen.
Es liebt die Sprache der Bilder (Visualisierung).

Bilder sind immer stärker, dringen tiefer und bleiben intensiver hängen als Worte.

Viele Leistungssportler führen ihre Erfolge auf bildhafte Vorstellungen zurück.
Denken wir z.B. an Rennrodler oder Alpine.
Diese fahren die gesamte Strecke/Piste in Gedanken (mental) ab, bevor sie an den Start gehen.

„Was der Mensch sich vorstellt, das erreicht er auch.“

Stelle Dir Deinen Erfolg vor, und der Erfolg folgt.
Die Fähigkeit zur mentalen Entspannung haben wir alle in uns.

Wir alle kennen Phasen von starker Anspannung und physischer Belastungen, vor allem im Job.
Instinktiv versuchen die meisten, sich zu entspannen und abzuschalten:
eine Kaffee-/Teepause, ein Spaziergang an der frischen Luft…

Jeder hat seine eigenen „Rezepte“, Kraft und Energie zu tanken.

Nach dem Motto „In der Ruhe liegt die Kraft“
wird durch Umschalten von Spannung auf Entspannung das Unterbewusstsein aktiviert.

In dieser Entspannungsphase
stehen uns dann die verborgenen,
„unter der Wasserlinie liegenden“ 80% unseres geistigen Potentials zur Verfügung.

Viele berühmte Wissenschaftler haben bestätigt,
dass sie ihre besten Ideen im Zustand der Entspannung,
quasi im Schlaf hatten.

Der Erfinder der Schwerkraft Isaac Newton z.B. erklärte,
der Gedanke der Schwerkraft sei durch den Fall eines Apfels ausgelöst worden, als er sinnend dagesessen habe.

Aktiv entspannen ist mehr als nur abschalten.

Hier entwickeln wir eine bestimmte Vorstellung, verinnerlichen diese Vorstellung und entwickeln dadurch eine neue Einstellung.

Durch die aktive Entspannung
bereiten wir uns aktiv und zielgerichtet auf unsere eigenen Erfolge vor!

Die unterschiedlichen Bewusstseinszustände sind anhand von Gehirnströmen (EEG) wissenschaftlich nachweisbar.

FrequenzbandZustand des MenschenTagesabschnitte/
Tätigkeiten
Möglichkeit der
mentalen Programmierung
Gamma
> 38 Hz
geistige
Höchstleistung
hochkonzentriertes
Arbeiten
nicht bekannt
Beta
12 - 38 Hz
wach, aufmerksam,
konzentriert,
volles Bewusstsein
normales Frequenzband des Tages;
konzentriertes Arbeiten
nicht sehr effektiv;
Einflussnahme z.B. auf
Aufmerksamkeit
Alpha
8 - 12 Hz
wach, entspannt, passiv,
ruhig, kreativ
leichte bis mäßige
Entspannung;
nach de, Aufwachen, vor dem Einschlafen,
Tagträume
sehr gut geeignet;
Hypnose
Theta
3 - 8 Hz
"Traumzustand";
Unterbewusstsein aktiv
leichter Schlaf;
tiefe Entspannung;
Träume; Meditation
am effektivsten
Delta
0,2 - 3 Hz
tiefer, traumloser
Schlaf;
Unterbewusstsein aktiv
längerer Schlaf;
komatöse Zustände
geeignet zur
Schmerzbehandlung

Für das aktive Entspannen werden die Alpha-Wellen genutzt.
In diesem Bereich öffnet sich das Tor zum Unterbewusstsein,
wir gelangen zur Quelle unserer mentalen Kräfte.

Der Alpha-Bereich ist die Brücke zwischen äußerer Welt (Beta-Wellen) und innerer Welt (Theta-Wellen).
Befinden wir uns im Alpha-Zustand, so öffnen wir uns der inneren Welt,
sind aber gleichzeitig noch aufnahmefähig für äußere Reize.

Beispiel:
Wenn ich morgens aufwache, döse ich meistens noch ein wenig vor mich hin
und habe Gehirnwellen im Theta-Bereich.
Manchmal erinnere ich mich an meine Träume,
habe also gleichzeitig auch Alpha-Wellen (Zugang zum Unterbewusstsein).

🙂 Wenn ich morgens meine Frau nach ihren Träumen frage
und sie sich nicht erinnern kann, sage ich mir innerlich: „Schade (oder Gott sei Dank?), Du bist sofort in den Beta-Zustand gewechselt“.
Sie hatte keinen Zugang zu ihrem Unterbewusstsein.

Alpha-Wellen ermöglichen den anderen Gehirnwellen-Bereichen miteinander zu kommunizieren.
Unser Gehirn arbeitet integriert,
d.h. wir sind wach und bewusst, können jedoch gleichzeitig unser Unterbewusstsein anzapfen.

Beispiel:
Gelegentlich komme ich spontan, intuitiv auf die Idee,
mir nahestehenden Menschen eine kleine Freude zu bereiten (diese Eingebung kommt aus dem Delta-Bereich).
Wenn mein Gehirn gerade Alpha-Wellen produziert,
kann ich mir diese Eingebung logisch erklären,
z.B. Schwiegermutter lange nicht gesehen (mit Hilfe meiner Beta-Wellen).

Alpha-Wellen sind die Gehirnwellen,
die man am leichtesten (willentlich) produzieren kann.

Man braucht nur seine Augen zu schließen
und schon wird das Gehirn beginnen Alpha-Wellen auszusenden.
Auch beim Fernsehen kann das Gehirn sehr leicht Alpha-Wellen produzieren.

Im Alpha-Zustand werden Botenstoffe freigesetzt,
die für das Empfinden von Glück und Freude notwendig sind (zum Beispiel Serotonin).

„Da steh´ ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als je zuvor!“
„Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“
(J.W.v. Goethe, Faust)

Auf geht´s in die Praxis.
Diese Mental-Übung kannst Du jederzeit durchführen, ist nicht aufwendig, aber hocheffektiv.
Lass Dich darauf ein!

Begleitend, ergänzend, zusätzlich oder wie auch immer
empfehle ich Dir nebenstehendes Buch von Mike Hager.

Es ist die Abkürzung zum Erfolg mit nur 2 min. Lesezeit am Tag.
Jeder einzelne Satz ist auf viele verschiedene Lebensbereiche anwendbar.
Kurze Impulse für „zwischendurch“  ziehen Erfolg in Dein Leben,
indem Du ein völlig neues Mindset bekommst.

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